Stand: 15. Januar 2026
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Willkommen in Isebek, der luxuriösen Entzugsklinik auf Sylt! Hier treffen Prominente, Millionäre und ganz normale Menschen aufeinander und alle wollen ihre Süchte und Dämonen loswerden. In diesem Mikrokosmos aus Therapie und Entgiftung herrschen ganz eigene Regeln. Geld und Status zählen hier nichts, dafür umso mehr die persönlichen Abgründe. Im Zentrum der Impro-Dramedy stehen nicht nur die Patient:innen, sondern auch die Therapeut:innen, Ärzt:innen und das Klinikpersonal, deren eigene Neurosen oft kaum weniger ausgeprägt sind. Zwischen Medikamentenausgabe und Billard-Abenden entsteht eine absurd-authentische Serie über Selbstzerstörung und Selbstfindung, über Sucht und Sehnsucht, über das Menschsein.
Das Drehbuch stammt von Emil und Oskar Belton, die auch Regie führten. Zum prominenten Cast gehören – neben Emil und Oskar – Shadi Eck, Martin Brambach, Sylvie Meis, Lera Abova, Stephan Luca, Arman Kashani, Marie-Lou Sellem, Peter Kurth, Marie Lina Smyrek, Maradona Akkouch, David Schütter, Sönke Möhring, Mark Hosemann u. v. a.
„Friesenjunkies“ ist eine Produktion der Kleine Brüder GmbH im Auftrag von ARD Degeto Film, RB und HR für die ARD.
Online-Redaktionen haben die Möglichkeit den Trailer zu „Friesenjunkies“ über folgenden Embed-Code kostenfrei in ihrer Berichterstattung einzubinden:
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Dr. Mabuse ist zurück! Eine der großen Figuren der deutschen Filmgeschichte kehrt in unsere Gegenwart zurück – rätselhafter und bedrohlicher denn je. Wo Mabuse einst mit Hypnose an der „Herrschaft des Verbrechens" arbeitete, nutzt er heute Fake News, Algorithmen und KI. Sein Ziel: die Kontrolle über Wahrnehmung und Wahrheit.
Die Serie erzählt den Mythos Mabuse neu, in einer Zeit, in der demokratische Strukturen unter Druck stehen und digitale Desinformation reale Folgen hat. Eine Reihe rätselhafter Gewalttaten erschüttert das Land. Die Täter handeln aus unterschiedlichen Motiven und scheinbar aus freiem Willen – doch ihre Weltbilder wurden verzerrt und manipuliert. Die Ermittlungen führen in die dunklen Zonen des Internets. Dort taucht ein Name aus den 1920er Jahren wieder auf: Dr. Mabuse.
Wer steckt heute hinter diesem Namen? Ein terroristisches Mastermind, ein politisches Hacker-Kollektiv – oder ein mediales System, das längst außer Kontrolle geraten ist? Klar ist nur: Was im digitalen Raum beginnt, verändert die Realität.
Die Neuauflage der filmhistorischen Marke ist ein Cyberthriller im Serienformat mit einer aktuellen politischen Dimension: Dr. Mabuse ist kein Relikt der Vergangenheit. Er ist ein Kind unserer Zeit.
Mit Friedrich Mücke, Tom Wlaschiha und Deleila Piasko in den Hauptrollen. Die Dreharbeiten starten im Sommer 2026.
„Mabuse" (AT) ist eine Produktion der Keshet Fiction Germany im Auftrag von ARD Degeto Film und HR für die ARD.
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Willkommen in der Zukunft! Die Menschheit ist in den Weltraum ausgewandert und die mittlerweile unbewohnbare Erde nur noch eine romantische Erinnerung … Ebenso wie die großen Zeiten des Grand Hotels, das auf eine Raumstation ausgelagert wurde und Schauplatz der Serie „Stardust Hotel“ ist.
Nia (Vanessa Loibl), heimatlos und bis über beide Ohren verschuldet, erbt unerwartet das Stardust, ein heruntergekommenes Grand Hotel im All. Doch was die Lösung all ihrer Probleme zu sein scheint, entpuppt sich samt der Belegschaft als Chaos pur. Eigentlich hofft Nia, mit einem schnellen Verkauf des Hotels ihre Schulden loszuwerden. Doch dazu müsste sie das Hotel in Schuss bringen. Und obwohl Nia eigentlich schnell wieder weg will, meldet sich ein ihr bisher unbekanntes Gefühl der familiären Zusammengehörigkeit zu der schrägen Mischung aus Menschen, Androiden und sonstigen Zwischenwesen.
„Stardust Hotel“ ist eine Produktion der Letterbox Filmproduktion (Benedict Brandt und Wiebke Andresen) im Auftrag des SWR für die ARD.
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Ein kleiner, abgeschiedener Ort im tiefsten Schwarzwald. Zwei Mädchen verschwinden aus ein und demselben Haus. Das erste Mädchen 1945, das zweite 1999. Sie tauchen nie wieder auf.
Als Jessie das Haus im Schwarzwald erbt, begreift sie zu spät, welche Gefahr auch für sie und ihre Tochter Mila in der Dunkelheit des Hauses lauert. Eine Gefahr, entstanden aus der Kluft, die seit Generationen durch ihre deutsch-chinesische Familie geht. Und die Geister der Vergangenheit ruhen nicht.
Inmitten des schleichenden Horrors und der unerklärlichen Ereignisse stellt „House of Yang“ die alles entscheidende Frage: Sind wir dazu verdammt, die tragischen Fehler unserer Eltern und Großeltern zu wiederholen? Oder gibt es einen Ausweg aus dem vererbten Trauma, um einen eigenen Weg zu beschreiten, frei und unbelastet von den Schatten der Vergangenheit?
„House of Yang“ ist eine Produktion der Wood Water Films im Auftrag des SWR für die ARD.
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Mysteriös und übersinnlich: die ARD-Serie „Seelendorf“ mit Anna Shirin Habedank, Seyneb Saleh („Call my Agent: Berlin“), Maximilian Mundt („How to Sell Drugs Online (Fast)“) und Moritz Bleibtreu („Call my Agent: Berlin“).
Die Mondwende steht bevor – wie alle 18 Jahre. Und wieder verschwinden in der Gegend Kinder. Als sich auch noch das Wasser des Sees schwarz verfärbt und ein Mädchen mit unheimlichen Visionen auftaucht, wird klar: Ein uraltes Grauen drängt an die Oberfläche.
„Seelendorf“ ist eine Produktion der Made For Film im Auftrag der ARD Degeto Film und des Hessischen Rundfunks (hr). Produzentin ist Nanni Erben, Producer ist René Colling (MadeFor Film). Die Redaktion verantwortet federführend Carolin Haasis (ARD Degeto) und Jörg Himstedt (Leitung Fernsehspiel HR). Koproduzenten sind Michal Pokorny und Zbynek Pippal (Mia Film). Regie führt Jonathan Benedict Behr, das Drehbuch schrieben Viola Schmidt und Maximilian Baumgartner, die Kamera führte Martin Ludwig.
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Die Autoren und Regisseure der Serie, Henk Handloegten, Achim von Borries und Tom Tykwer, legen den Februar 1933 unter das filmische Brennglas: Selten wurde eine Gesellschaft in so kurzer Zeit radikaler aus den Fugen gehoben als Deutschland in diesem chaotischen Monat. Nicht nur Gereon Rath (Volker Bruch) und Charlotte Ritter (Liv Lisa Fries) – alle Protagonisten der Serie müssen erkennen, dass sie nur noch wenige Wahlmöglichkeiten haben: sich ein- und unterordnen, ihr Leben in der offenen Opposition auf das Spiel setzen, den Rückzug in die innere Emigration oder die Flucht ins Exil antreten. In diesem entscheidenden Monat eröffnet sich aber auch die Möglichkeit, den Gang der Geschichte in letzter Sekunde noch zu verändern.
Verantwortliche Redakteure von „Babylon Berlin“ sind Christoph Pellander und Carolin Haasis (ARD Degeto Film), Manfred Hattendorf und Monika Denisch (SWR), Alexander Bickel und Caren Toennissen-Brand (WDR) sowie Jörg Himstedt (HR). Produzenten für X Filme sind Stefan Arndt, Uwe Schott und Michael Polle, Koproduzenten für Beta Film sind Jan Mojto, Dirk Schürhoff und Moritz Herzogenberg.
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Das Ungesagte gehört für Christiane (Franziska Hackl), Doris (Diana Amft), Inès (Jasmin Gerat) und Miriam (Franziska Weisz) zu den Arrangements ihrer Beziehungen. Diese eingeschworene Balance gerät ins Wanken, als die Freundinnen in einen Mordfall verwickelt werden: Sarah (Niobe Carolin Eckert), die 18-jährige Tochter von Doris, findet in ihrem Zimmer die Leiche ihrer Mitschülerin Emily (Paulina Hobratschk). Inès‘ Sohn Olivier (Etienne Halsdorf) gerät unter Verdacht, seine Freundin erstochen zu haben. Schon bald rückt das Beziehungsgeflecht der Freundinnen ins Visier der Polizei. Affären, Anschuldigungen und Vertrauensbrüche – die Suche nach der Wahrheit löst einen Sog von Beziehungsproblemen aus.
„Tage, die es nicht gab – Tödliche Geheimnisse“ ist eine Produktion von MR FILM in Koproduktion mit ORF und ARD Degeto Film, MDR, SWR, WDR, NDR, BR und RB, hergestellt mit Unterstützung von FISA+, Film in Austria (ABA).
Ausführliches Pressedossier zu „Tage, die es nicht gab – Tödliche Geheimnisse“
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Das dritte Jahr an der Akademie beginnt mit einem Paukenschlag: Die Schule wird geschlossen! Das setzt insbesondere Luca (Mikka Forcher) massiv zu. Und treibt ihn unverhofft in die Arme von Freeriderin Fabienne (Nadja Sabersky). Dani (Emilia Warenski) steht für ihre Kritik an Trainer Veighofer (Simon Hatzl) heftig am Pranger. Nikki (Imre Lichtenberger) trainiert härter als je zuvor, die Olympia-Teilnahme ist sein Ziel. Georg (Moritz Uhl) hingegen vernachlässigt nach seinem Outing seine sportlichen Ambitionen und auch seine Beziehung. Nawal (Luna Mwezi) ist derzeit familiär belastet. Eine schwierige Situation für Trainer Mark (Jakob Seeböck), der den Jugendlichen weiter Hoffnung geben will. Zum Glück erweist sich Albin (Ferdinand Hofer) als verlässlicher Freund. Kann die Schule gerettet werden, wenn die Kids beim internationalen Champions Cup gewinnen?
„School of Champions – Staffel 3“ ist eine Produktion von Superfilm in Koproduktion mit ORF und BR, gefördert von FISA+ und Land Salzburg.
Ausführliches Pressedossier zu „School of Champions 3“
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Zwei Jahre nach den ungeklärten Leichenfunden im Oderbruch sind alle Beteiligten tot oder untergetaucht. Die Geschwister Maggie (Karoline Schuch) und Kai Kring (Julius Gause) wollen den todbringenden Blutdurst ihrer Art endlich stoppen. In ganz Europa spüren sie die wenigen verbleibenden „Jäger” des Strigoi-Ordens auf. Ihre Mission führt die Geschwister nach Spanien, wo sie versuchen, den mutmaßlichen Serienmörder Cristóbal (Miguel Álvarez) auszuschalten. Maggie verheimlicht Kai, was sie außerdem dort hinzieht: ihre Tochter Vera (Emily Kusche), die sie nach der Geburt zur Adoption freigegeben hat. Die Musik-Studentin, die in einem Tierheim jobbt, ahnt weder etwas von ihrer Abstammung noch von ihrer Bedeutung für den Vampirorden …
"Oderbruch 2" ist eine Produktion von Syrreal Entertainment im Auftrag von ARD Degeto Film und SWR für die ARD Mediathek. Gefördert wird die Staffel mit Mitteln vom German Motion Picture Fund, der Mitteldeutschen Medienförderung und Unterstützung des Canary Island Tax Rebate sowie mit Unterstützung von Bravado Equity.
Ausführliches Pressedossier zu „Oderbruch 2“
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